Ehrgeizige Pläne
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Investitionspaket des Enzkreises umfasst rund elf Millionen Euro
Enzkreis (ert). Da wundern sich kommunalpolitische Beobachter: Ohne zusätzliche Schulden und ohne Erhöhung des Hebesatzes für die Kreisumlage will der Enzkreis 2015 ein Investitionspaket stemmen, das weit über den Summen der vergangenen Jahre liegt, als durchschnittlich rund neun Millionen Euro investiert wurden, wie Kreiskämmerer Frank Stephan auf Nachfrage bestätigte. Auf dem Investitionsplan stehen Vorhaben, die rund elf Millionen Euro verschlingen werden.
Die 28 Stadt- und Gemeindekämmerer sollen rund 70,3 Millionen Euro an die Kreiskasse überweisen, das wäre sogar gut eine Million weniger als im 2014er Haushalt veranschlagt. Gleichzeitig sollen maximal Darlehen in der Höhe aufgenommen werden, wie im Gegenzug Altschulden getilgt werden. Das sah zu Beginn der Etat-Beratungen noch anders aus: Da war die Verwaltung mit einer echten Neuverschuldung von etwas über drei Millionen Euro angetreten. Die Verschuldung des Kreises beträgt aktuell rund 28 Millionen Euro.
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