Echtes Endspiel um die Meisterschaft
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TGS-Perspektivteam und HSG Pforzheim ringen um den Aufstieg – Wiernsheim empfängt Knittlingen
Pforzheim. Spannender hätte es der Spielgestalter der Handballkreises Pforzheim nicht treffen können. Im direkten Vergleich zwischen der TGS Pforzheim II und der HSG Pforzheim entscheidet sich die Kreisliga-Meisterschaftschaft und der Aufstieg zur Landesliga am Sonntagabend. Die Perspektivmannschaft der Turngesellen geht zwar mit einem Vorsprung von zwei Punkten in das Match, wenn sich die HSG aber durchsetzen sollte, wäre diese aufgrund des besseren direkten Vergleichs der dann punktgleichen Teams Meister. Schon die Hinrundenbegegnung hat die von Simon Hörner trainierte HSG mit 28:23 für sich entschieden. Am letzten Wochenende haben beide Vertretungen mit klaren Siegen Fitness signalisiert: die Turngesellen mit einem 41:28-Erfolg beim TSV Knittlingen, die HSG mit einem souveränen 30:20-Sieg gegen den HC Neuenbürg II.
Wenngleich auf TGS-Seite mit Artur Pietrucha, Philipp Ast, Fabian Dykta und Raphael Blum Akteure aus dem Bundesliga-Kader auflaufen dürften, ist der Spielausgang durchaus ungewiss. Mit entscheidend wird sein, wer den Druck des Endspiels besser verkraftet. TGS-Coach Timo Hufnagel wird im Saisonfinale fehlen und von der Ringtennis-WM in Südafrika aus mitfiebern. Für ihn wird mit Florian Taafel nicht minder vorhandener Sachverstand auf der Auswechselbank sitzen.
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