EU-Regelungen belasten Betriebe
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Treffen bei der IHK Nordschwarzwald beschäftigt sich mit bürokratischen Hürden
Pforzheim/Enzkreis (pm). Bei einem Besuch bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald hat sich die Vorsitzende des neuen Normenkontrollrates Baden-Württemberg, Dr. Gisela Meister-Scheufelen, über die Situation mittelständischer Betriebe informiert.
Der Bürokratieabbau steht im Mittelpunkt des Spitzengesprächs bei der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald in Pforzheim mit (v. li.) Patrick Stöber, Dr. Gisela Meister-Scheufelen und Martin Keppler. Foto: privat
Dabei kenne die promovierte Juristin, die sich in ihrem Amt um den Bürokratieabbau und eine bessere Rechtssetzung im Sinne der Wirtschaft kümmern soll, durchaus die bürokratischen Hürden, die den Unternehmen besonders stark zur Last fallen, heißt es in einer Mitteilung der Kammer. „Oft sind es eher die kleinen Dinge wie zum Beispiel Bauverordnungen, die uns einholen“, wird Gisela Meister-Scheufelen zitiert. „Da kann eine industrielle Existenzgründung schon mal zu einer Herausforderung werden.“
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