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Die Macher des Public Viewing bedanken sich beim Fußballgott

Spät, ganz spät, durften Jürgen F. Heinz und Bernd Huber dann doch noch mit den 1200 Fans auf dem Kelterplatz jubeln – doch die 90 plus fünf Minuten zuvor hatten den Organisatoren des Public Viewing einige zusätzliche graue Haare beschert. „Wir sind erleichtert“, beschreibt Heinz das vorherrschende Gefühl nach dem Last-Minute-Treffer von Toni Kroos, der die deutsche Elf und das gemeinsame Fußballerlebnis vor dem vorzeitigen Aus bewahren könnte.

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