Druck lastet auf Eutinger Schultern

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Der zuletzt starke TuS Steißlingen kreuzt an diesem Samstag in der Bertha-Benz-Halle auf

Pforzheim. Mit den Niederlagen gegen Herrenberg und in Lauterstein hat die SG Pforzheim/Eutingen ihr Polster im Kampf um den Wiederaufstieg in die 3.Handball-Bundesliga fast verspielt. Ein Pünktchen beträgt der Vorsprung vor den hartnäckigsten Verfolgern TV Willstätt und H2Ku Herrenberg noch. Und mit dem TuS Steißlingen kreuzt an diesem Samstag um 20 Uhr eine der derzeit erfolgreichsten Mannschaften der Oberliga aus. Der Aufsteiger hat zuletzt vier Siege eingefahren, unter anderem gegen Eutingens Verfolger TV Willstätt, und dürfte, da der Klassenverbleib gesichert ist, in der Bertha-Benz-Halle entsprechend locker und selbstbewusst auflaufen. Der Druck liegt wieder einmal auf den Schultern der Pforzheimer.

Von der 24:31-Niederlage im Hinspiel hat Eutingen den TuS Steißlingen in keiner guten Erinnerung. Vom Anpfiff weg hatten die Südbadener seinerzeit das Spiel in die Hand genommen und sich als geschlossene Mannschaft präsentiert. Es trifft Alexander Lipps hart, dass neben den Langzeitverletzten Sandro Münch und Max Lupus mit Manuel Mönch nun noch ein dritter Leistungsträger ausfällt.

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