Drittligist muss mit Punkt zufrieden sein
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Handball: SG Pforzheim/Eutingen spielt remis gegen SV Zweibrücken
Pforzheim. Der SV 64 Zweibrücken und die SG Pforzheim/Eutingen haben sich beim Spielstand von 23:23 (11:9) getrennt. Vier Punkte hatten sich die Handballer der SG Pforzheim/Eutingen aus den beiden Kellerderbys beim VTV Mundenheim und beim SV Zweibrücken versprochen, allerdings konnte die Mannschaft nur einen Zähler erkämpfen. Dominik Seganfreddo sicherte den Punkt mit dem Ausgleich zum 23:23-Endstand. Sein erster Treffer fiel elf Sekunden vor dem Schlusspfiff. „Einer ist besser als keiner“, gewann Trainer Alexander Lipps der Magerausbeute noch etwas Positives ab. Dass die Moral in seiner Truppe trotzdem stimmt, sieht er daran, dass seine Mannen in der zweiten Spielhälfte einen Vier-Tore-Rückstand und nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich auch noch zwei weitere Rückstände wieder wettmachen konnten.
Nachdem Jan Strehlau vom Birkenfelder Dreikönigsturnier einen Meniskusanriss mitgebracht hatte, fiel im Training noch Max Lupus mit einer Zerrung aus. Co-Trainer Tobias Müller musste wieder als Notnagel einspringen.
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