Dreierkette als Mittel der Wahl

VfB

Sebastian Hoeneß hat zuletzt mehrfach auf eine Grundausrichtung mit defensiver Dreierkette gesetzt und die Positionen mit jungen Spielern besetzt. Kommt es beim Auftritt in der Europa League in Porto wieder dazu?

Jung, dynamisch, schnell und konsequent: der juvenile Dreierriegel des VfB Stuttgar

Jung, dynamisch, schnell und konsequent: der juvenile Dreierriegel des VfB Stuttgar

(Foto: /Wolfgang Frank)

Stuttgart - Sebastian Hoeneß gilt nicht unbedingt als ausgewiesener Freund der defensiven Dreierkette. Seine bevorzugte Grundordnung ist ein 4-2-3-1-System. Doch eine gewisse Schwäche für den Dreierriegel hat er schon. Der äußert sich zum Beispiel in dem Umstand, dass er seine Viererketten-Formation gern asymmetrisch einteilt. Dann rückt ein Außenverteidiger ins Mittelfeld vor, überlädt so eine Seite, sorgt für ein nominelles Übergewicht. Das kann während einer Partie auch mal variieren, also rechts wie links geschehen.

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