Donald Trumps Vereinte Nationen

Stuttgart

Der sogenannte Friedensrat trifft sich erstmals. Für die EU wird das zu einem Balanceakt.

Dinge, die Donald Trump anfasst, werden in Europa selten goutiert. Das hat seine Gründe. Dennoch kann man ihm zugutehalten, dass er einige Dinge wenigstens anpackt. Das jahrzehntelange Wehklagen hierzulande darüber, dass die Vereinten Nationen reformbedürftig seien, hat jedenfalls nicht dazu geführt, dass sie handlungsfähiger geworden wären. Wenn Donald Trump mit seinem „Friedensrat“ genannten Gremium nun also eine Art Gegen-UNO auf die Beine stellt – wenn auch bislang mit überschaubarer Gefolgschaft –, ist das zumindest ein neuer Ansatz. Die Frage ist: Sind die gut 20 Mitgliedstaaten die Keimzelle für Trumps neue Weltordnung?

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen