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Negativbeispiel Ungarn: der künftige Regierungschef Peter Magyar sah sich im Sender M1 über Jahre diffamiert, „morgens, mittags und abends“.

Negativbeispiel Ungarn: der künftige Regierungschef Peter Magyar sah sich im Sender M1 über Jahre diffamiert, „morgens, mittags und abends“.

(Foto: AFP)

Stuttgart - Drei Tage nach seinem Wahlsieg rechnete Peter Magyar mit dem ungarischen Sender M1 ab. Der Sender, der Fidesz-Partei des langjährigen Autokraten Viktor Orban treu ergeben, hatte systematisch Unwahrheiten über den künftigen Regierungschef verbreitet. In seinem ersten Auftritt in dem Sender seit eineinhalb Jahren beklagte Magyar, er sei „morgens, mittags und abends diffamiert“ worden.

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