Die digitale Zukunft der Region im Blick

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Enzkreis (pm). Beim „Wirtschaftsdialog“ der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) in Pfalzgrafenweiler haben sich mehr als 100 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Zukunftsthemen der Region mit dem Themenschwerpunkt Digitalisierung ausgetauscht. Sie sei in ländlichen Räumen eine besondere Herausforderung, bringe aber auch immense Chancen mit sich, fasst die WFG in einer Mitteilung den Tenor des Treffens zusammen, bei dem auf der Bühne „neun praxisorientierte Impulsgeber“ mit Expertin Carmen Hentschel über den Status quo und die vernetzte Zukunft gesprochen hätten. Gerade dort, wo auf dem flachen Land große Distanzen zu überbrücken seien, könne die Digitalisierung Vorteile bieten, hieß es. Während Stichworte wie künstliche Intelligenz und industrielle Automatisierung die Diskussion beherrschten, habe die Veranstaltung deutlich gemacht, dass die Digitalisierung in den Köpfen der Menschen beginne.

Mehr digitalaffine Köpfe für die Region zu sensibilisieren, sei deshalb ein primäres Ziel des „Digital Hub Nordschwarzwald“, einem Zwei-Millionen-Euro-Projekt, das beim Wirtschaftsdialog erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das vom Land prämierte Projekt sieht in Pforzheim, Nagold und Horb a. N. Einrichtungen vor, die zur Vernetzung der Unternehmen und Institutionen dienen und zur Initialzündung für eine digitale Gründerszene im Nordschwarzwald werden sollen.

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