„Die anderen gehen uns aus dem Weg“

Enzkreis

Landtagswahl 2021: AfD-Spitzenkandidat Bernd Gögel zur Rolle seiner Partei, ihren Grabenkämpfen und warum er sich nur halbherzig vom rechten Flügel distanziert. Weitere Themen: Nazi-Rhetorik und der deutsche Wortschatz sowie der Umgang mit der Pandemie

Bernd Gögel befindet sich seit dem 20. September, als er sich bei der AfD-Nominierungsveranstaltung gegen den Pforzheimer Stadtrat sowie AfD-Kreisvorsitzenden Alfred Bamberger durchsetzen konnte, im Wahlkampfmodus, sei es für einen Fernsehbeitrag im SWR, der ihn in seiner Heimat zeigt (Foto unten li.) oder auf der Straße in Mühlacker (Foto re.). Fotos: Archiv Peche, privat

Bernd Gögel befindet sich seit dem 20. September, als er sich bei der AfD-Nominierungsveranstaltung gegen den Pforzheimer Stadtrat sowie AfD-Kreisvorsitzenden Alfred Bamberger durchsetzen konnte, im Wahlkampfmodus, sei es für einen Fernsehbeitrag im SWR, der ihn in seiner Heimat zeigt (Foto unten li.) oder auf der Straße in Mühlacker (Foto re.). Fotos: Archiv Peche, privat

Enzkreis. 19,2 Prozent im Wahlkreis Enz – mit diesem Ergebnis ist Bernd Gögel 2016 als AfD-Abgeordneter in den Landtag eingezogen und im Dezember 2017 als Nachfolger von Jörg Meuthen deren Fraktionsvorsitzender geworden. Den aktuellen Landtagswahlkampf bestreitet er als Spitzenkandidat. Im Interview nimmt er kein Blatt vor dem Mund, äußert sich zu Grabenkämpfen, Provokationen, Nazi-Rhetorik und warum er sich nur halbherzig vom rechten Flügel seiner Partei distanziert.

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