Die WM sprengt alle Grenzen
Stuttgart
US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Probleme.
Ziemlich beste Freunde: der Fifa-Chef Gianni Infantino (rechts) überreicht dem US-Präsidenten Donald Trump den Weltmeister-Pokal und gibt ihm das Gefühl, ein großer Sieger zu sein.
(Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa)
Winston-Salem - Es wird eine Show der Superlative. 48 Mannschaften, 104 Spiele, ausgetragen in 16 Städten, die sich über drei Länder in Nordamerika erstrecken, und das Ganze dauert länger als fünf Wochen. Die Fußball-WM war noch nie so groß. Sie sprengt noch über das riesige Gebiet der Ausrichternationen USA, Kanada und Mexiko hinaus alle Grenzen. Organisatorisch, finanziell und moralisch.
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