Die „Türchen“ sind Fenster
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Knittlinger Faust-Museum wird zum überdimensionalen Adventskalender
Knittlingen. Alle Jahre wieder ist es für die Schüler der Klassen eins bis vier der Faust-Schule ein spannender Augenblick, wenn an ihrem Adventskalender am Faust-Museum das erste Fenster geöffnet wird. Dass der alte Fachwerkbau auch in diesem Jahr wieder in bunter Vielfalt erstrahlt, daran haben die Kinder wesentlichen Anteil. Sie haben mit viel Freude die großen Fensterbilder gestaltet. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben ausgeholfen und außen das Gebäude geschmückt und auch in großer Höhe noch mit vielen Weihnachtspäckchen dekoriert.
Auftakt am 2. Dezember: Knittlinger Schulkinder singen zu Füßen des Adventshauses – und der Bürgermeister dirigiert. Foto: Filitz
Am Montag, 11.30 Uhr war es so weit. Von der Schule waren sie hergewandert und begrüßen auf dem Kirchplatz mit einem fröhlichen Lied den Advent. Dann schaut alles nach oben, wo sich zwei Fenster öffnen: das vom 1. Dezember mit lauter hellen Sternen, während der 2. Dezember mit Kerzen glänzt. Mit Beginn der Dunkelheit werden die Fenster erleuchtet.
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