Die Signale stehen günstig

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Lehrer gesucht: Wenn der passende Pädagoge gefunden ist, kann der islamische Religionsunterricht an der Faust-Schule starten

Noch liegt kein offizieller Bescheid vor, doch die Signale sind positiv: Sollte eine passende Lehrkraft gefunden werden, kann die Faust-Schule in Knittlingen im kommenden Schuljahr islamischen Religionsunterricht anbieten.

Die Knittlinger Faust-Schule hat die Aufnahme in das Modellprojekt „Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg“ beantragt.

Die Knittlinger Faust-Schule hat die Aufnahme in das Modellprojekt „Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg“ beantragt. Foto: Becker

Knittlingen. Parallel zum evangelischen und katholischen Religionsunterricht soll künftig auch die Möglichkeit bestehen, an islamischem Religionsunterricht teilzunehmen. An einem entsprechenden Modellprojekt des Landes, das bereits läuft und nun um zusätzliche Schulen erweitert wird, möchte sich die Knittlinger Dr. Johannes-Faust-Schule beteiligen und hat, nachdem der Gemeinderat im April grünes Licht gegeben hatte, mittlerweile den Antrag zur Teilnahme abgegeben. „Ein schriftlicher Bescheid ist bei uns nicht eingegangen, doch wurde uns signalisiert, dass es klappt, wenn wir einen Lehrer finden“, schildert Rektorin Heidi Bopp den Stand der Dinge. Die Stelle sei ausgeschrieben. Ein Ergebnis könne aber noch auf sich warten lassen. „Generell laufen die Stellenbesetzungen bis Ende September“, sagt Bopp. Aktuelle Einblicke in die Ausschreibung habe sie nicht. Diese werde über das Regierungspräsidium abgewickelt.

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