Die Sehnsucht nach dem Oberaffen
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Bruno Jonas macht im Kulturhaus Osterfeld eine Evolutions-Reise aus bayerischer Sicht
Pforzheim. Stimmt eigentlich. Warum sind wir nicht auf den Bäumen geblieben? „Da war es doch schön, den ganzen Tag fressen, saufen – und was war das Dritte noch mal?“ Dank Bruno Jonas geht dem großen Auditorium im Kulturhaus Osterfeld überhaupt erst mal ein evolutionäres Lichtlein auf. Lästige Sinnsuche nach dem Wieso, Warum und Überhaupt.
Mit seinen steinzeitlichen Fluchtmöbeln unterwegs: der bayerische Kabarettist Bruno Jonas im Kulturhaus Osterfeld.Foto: Roth
Auf den Bäumen genügte es auch, einen Oberaffen zu haben, und das war automatisch der, der am meisten gestunken hat. Und auf der 50-Hertz-Ebene alle anderen überbrummelt hat. Der Wunsch nach dem Oberaffen ist ja auch geblieben. Und das mit den Düften: Ja, wenn man sich von schwulen Drogeriemitarbeitern jeden Duft aufdrängen lässt und nach ein paar Ehejahren die Flasche leer ist, dann kann man sich auf einmal nicht mehr riechen.
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