„Die Seele des Distrikts“

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Pfarrer Friedrich Hörger verabschiedet sich von den Gemeinden in Pinache und Serres.

Mühlacker/Wiernsheim. Viele Hände hätte er geschüttelt, sich von vielen Menschen persönlich verabschiedet, sicher viele Geschenke überreicht bekommen. Doch in Corona-Zeiten sieht auch der Abschied eines Seelsorgers ganz anders aus. Im live aus der Mühlacker Paul-Gerhardt-Kirche ins Internet übertragenen Gottesdienst hat am Sonntag der Pfarrer von Pinache und Serres, Friedrich Hörger, seiner Gemeinde Adieu gesagt. Der Theologe hatte vor knapp neun Jahren die Nachfolge von Petra Stromberg angetreten. Die Investitur des damals 56-Jährigen fand im Herbst 2011 statt. Zuvor war der Sohn eines Diakons und Pfarrers neun Jahre lang als Pfarrer in Kleinbottwar tätig. Nun zieht es Friedrich Hörger in den Raum Herrenberg.

„Die Seele des Distrikts“

Dekan Jürgen Huber (li.) bedankt sich bei Pfarrer Friedrich Hörger. Screenshot: Becker

Zwar sah der Pfarrer seine Gemeinde nicht, doch wurde der von Patrik Koptik, Sarah Sailer, Lars Schuler und Linus Hoja technisch realisierte Streaming-Gottesdienst musikalisch bereichert durch den Pinacher Trompeter Tobias Köhler, die Kirchenmusikdirektorin im Ruhestand Erika Budday am Flügel sowie singend durch den früheren Pfarrerkollegen Hansjörg Lechler und durch Hörgers Schwester, die Sopranistin Annegret Hörger-Budday.

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