„Die Mitarbeitenden sind geschockt“

Enzkreis

Der Mehrfachmord von Stade macht fassungslos und zeigt, welchen Risiken Menschen ausgesetzt sind, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder beim Jugendamt arbeiten. Im Interview spricht der Jugendamtsleiter des Enzkreises über zunehmende Herausforderungen.

„Immer häufiger übergriffigem Verhalten ausgesetzt“ sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamts Enzkreis. Foto: Archiv

„Immer häufiger übergriffigem Verhalten ausgesetzt“ sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamts Enzkreis. Foto: Archiv

Enzkreis. Der Mehrfachmord in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade schockt die Menschen im ganzen Land und besonders diejenigen, die in diesem Bereich arbeiten. Drei Opfer sollen nach Informationen des NDR beim Jugendamt der Region Hannover gearbeitet haben. Die Tat wirft ein Schlaglicht auf die Gefahr, der diese Menschen ausgesetzt sind. Das Mühlacker Tagblatt hat mit dem Jugendamtsleiter des Enzkreises, Christopher-Tom Reimann, über den traurigen Fall und die alltägliche Arbeit seines Teams gesprochen.

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