Die Maskenzeit ist angebrochen

Lokales Online

In Mühlacker zeigt sich mit Inkrafttreten der neuen Verordnung, dass die Bürger vorbereitet, gelassen und diszipliniert sind

Masken gehören seit Montag zur Pflichtausstattung beim Einkaufen. Ein strahlendes Lächeln, wie es diese Frau auf einem Werbefoto am Mühlacker Bahnhof zeigt, wird man beim Shoppen also vorerst eher nicht mehr sehen. Das stimmt ein wenig wehmütig. Wenigstens sorgen einige Menschen, die bunte Masken tragen, in Geschäften, Bussen und Bahnen für Farbtupfer. Fotos: Disselhoff

Masken gehören seit Montag zur Pflichtausstattung beim Einkaufen. Ein strahlendes Lächeln, wie es diese Frau auf einem Werbefoto am Mühlacker Bahnhof zeigt, wird man beim Shoppen also vorerst eher nicht mehr sehen. Das stimmt ein wenig wehmütig. Wenigstens sorgen einige Menschen, die bunte Masken tragen, in Geschäften, Bussen und Bahnen für Farbtupfer. Fotos: Disselhoff

Mühlacker. Jetzt sind sie plötzlich überall zu sehen – die Schutzmasken, die in ganz unterschiedlichen Farben und Mustern daherkommen, meist jedoch in nüchternem Weiß. Es herrscht Maskenpflicht, und die Menschen, die an diesem Montagvormittag in Mühlacker unterwegs sind, um einzukaufen, halten sich an die neue Vorgabe, die sozusagen zu den jüngsten Lockerungsübungen gehört, die die Politik in Sachen Corona verordnet hat. Jeder Schritt in Richtung „Normalität“ hat seinen Preis. Die Maske, die Mund und Nase bedeckt, gehört von nun an beim Shoppen sowie in Bussen und Bahnen dazu.

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