Die Linke jetzt im Vaihinger Gemeinderat vertreten

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Vaihingen/Enz (md). Die Abschaffung der Unechten Teilortswahl und die Verkleinerung des Gremiums von 35 auf künftig 28 Sitze hat die Wahl des Vaihinger Gemeinderats stark beeinflusst. Große Verschiebungen im Kräfteverhältnis bleiben jedoch aus.

Auf den ersten Blick sieht das Ergebnis nach einem schwarzen Tag für die Fraktion der Freien Wähler aus, die anstelle von 13 nur noch mit neun Stadträten vertreten sind. Doch mit Blick auf die bereits erwähnte Schrumpfkur relativieren sich die Zahlen. Die Freien Wähler holten knapp 31 Prozent der Stimmen und bleiben damit stärkste Kraft im Gemeinderat. Zweitstärkste Fraktion ist die CDU mit sechs Sitzen. Wie fast alle anderen Listen haben die Christdemokraten ein Mandat eingebüßt. Die Grünen haben noch vier Sitze, die FDP ist nur noch mit drei Stadträten dabei. Stabil bleibt die SPD, die weiterhin fünf Sitze im Gremium innehat. Peter Schimke, zuvor bereits im Kreistag für seine Partei „Die Linke“ aktiv, mischt künftig als Einzelkämpfer im Vaihinger Gemeinderat mit. Nicht mehr angetreten war die Liste B10-Umfahrung.

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