Die Hoarding-Katzen miauen wieder

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Nach Rettung von 113 Tieren aus einer Pforzheimer Wohnung: Lage im Tierheim „könnte nicht besser sein“

Die geretteten Tiere bedanken sich für die Spenden.privat

Die geretteten Tiere bedanken sich für die Spenden.privat

Pforzheim. Nachdem keiner der Schützlinge bei seiner Ankunft im Tierheim auch nur einen Ton von sich gegeben habe, wie sich der Vorstandsvorsitzende des Tierschutzvereins Pforzheim, René C. Maier-Stadtaus, erinnert, blühten die Tiere inzwischen regelrecht auf und fänden langsam, aber sicher ihre Stimme wieder. „Die Katzen wachen immer mehr auf. Viele sind jetzt an einem Punkt, an dem sie merken, dass man sich unter einem Kissen nicht nur verstecken, sondern auch darauf liegen kann“, beschreibt Maier-Stadtaus die Entwicklung. Die ersten Katzen hätten inzwischen damit begonnen, durch Miauen auf sich aufmerksam zu machen. Insgesamt sei das ein sehr großer Fortschritt, wenn man berücksichtige, so der Vereinschef, dass die Katzen bei ihrer Ankunft quasi Wildtiere gewesen seien. Ihn habe sehr schockiert, in welchem Zustand die Katzen im Tierheim angekommen seien, doch inzwischen sehe er einen erfreulichen Trend – „gerade nach dem traumatischen Erlebnis“.

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