Die Dauerhitze und ihre Schattenseiten
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Feuerwehr bleibt in Alarmbereitschaft – Bauarbeiter trinken pro Schicht bis zu sechs Litern – Freibad steuert auf Erfolgskurs
Freude beim Freibadteam, Anspannung bei der Feuerwehr – die anhaltende Hitzewelle ermöglicht zum Beginn der Ferien nicht nur ungetrübten Badespaß, sie offenbart auch zunehmend ihre Schattenseiten. „Ein Funke genügt“, bittet der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Mühlacker, Matthias Donath, um erhöhte Vorsicht in Wald und Flur.
Mühlacker. Angesichts ausgedörrter Wälder und Felder wird die Feuerwehr nicht müde, auf die Regeln für das Verhalten in der freien Landschaft hinzuweisen. Kein offenes Feuer und keine Zigarette, keine achtlos weggeworfene Flasche, die als Brennglas wirken könnte, kein Auto mit heißem Auspuff, das im trockenen Gras geparkt wird – in der jetzigen Situation, so Donath, könne jede kleine Unachtsamkeit schlimme Folgen haben. „Es gab eine Anfrage für ein Feuerwerk an diesem Freitagabend“, nennt er ein Beispiel für eine sorglose Haltung. „Das können wir derzeit natürlich nicht genehmigen.“
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