Diakonieverband hat neuen Chef

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Christoph Zastrow ist Nachfolger von Doris Hötger

Mühlacker/Enzkreis (pm). Der Sozialarbeiter und Sozialpädagoge Christoph Zastrow hat seine Arbeit als neuer Geschäftsführer des Diakonieverbandes Enzkreis aufgenommen. Er ist Nachfolger von Doris Hötger, die Ende März nach fast 18 Jahren an der Spitze des Verbands in den Ruhestand gegangen war.

Diakonieverband hat neuen Chef

Christoph Zastrow.

Christoph Zastrow wurde in der Hansestadt Wismar geboren und ist Vater einer zehnjährigen Tochter. Er ließ sich zunächst zum Tischler ausbilden und arbeitete danach unter anderem in einer Werkstatt für suchtkranke Menschen. Anschließend absolvierte er eine theologische Ausbildung und ein Missionspraktikum in Afrika. Danach studierte Zastrow an der Fachhochschule in Lüneburg mit dem Abschluss Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge. Der Diakonieverband Enzkreis wird von den Kirchenbezirken Badischer Enzkreis, Mühlacker und Neuenbürg getragen, die rund 20 Mitarbeiter helfen in schwierigen Lebenssituationen. Unter anderem unterhält der Verband zwei Tagesstätten für psychisch kranke Menschen und betreibt den sozialen Laden „Madita“ in Mühlacker. Das Werk bietet zudem Ehe-, Familien-, Lebens-, Sozial- und eine Schuldnerberatung an. Außerdem gehören ein Sozialpsychiatrischer Dienst und Ambulantes Betreutes Wohnen zum Diakonieverband Enzkreis. Die Angebote und Hilfen sind kostenlos und offen für alle.

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