Der neue Gemeinderat für Sternenfels
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Bürgermeisterwahl wirkt nach: SPD verliert drei ihrer fünf Mandate – Neue Liste auf Anhieb gleichauf mit den Freien Wählern
Sternenfels.Paukenschlag in Sternenfels: sieben neue Gesichter im Gemeinderat. Und die SPD hat innerhalb von nur zehn Jahren in ihrer einstigen Hochburg bei zwei Kommunalwahlen vier ihrer sechs Mandate verloren. Am Sonntag büßte die Fraktion gleich drei Mandate ein.
Erst die Querelen vor der Bürgermeisterwahl, dazu der Rückzug gestandener Gemeinderäte wie Hans-Dieter Schäfer, Gerhard Schollenberger und Marie-Luise Rohde – mit den Neulingen Andrea Garhöfer und Stephan Schniz halten künftig nur noch zwei Vertreter das Fähnlein der Sozialdemokratie hoch. „Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend und trifft uns unerwartet“, gibt der Ortsvereinsvorsitzende Schniz am Tag danach offen zu. Dagegen sichert sich die neue „Liste für Sternenfels und Diefenbach“ (LfSuD), die den kommunalpolitischen Neuanfang propagierte, auf Anhieb fünf der zwölf Sitze und liegt gleichauf mit den Freien Wählern.
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