„Der Verkauf liegt zurzeit am Boden“

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Kfz-Innungsobermeister Timo Gerstel äußert sich im Gespräch mit dem Mühlacker Tagblatt zu den Folgen der Corona-Krise
für die Autohäuser in Pforzheim und im Enzkreis. Er hält Wasserstoff für eine Alternative zur E-Mobilität.

Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung, äußert sich im Interview mit dem Mühlacker Tagblatt zu den Folgen der Corona-Krise für Autohäuser in der Region. Foto: Wacker

Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung, äußert sich im Interview mit dem Mühlacker Tagblatt zu den Folgen der Corona-Krise für Autohäuser in der Region. Foto: Wacker

Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Betriebe, die sind servicelastig, das heißt, sie setzen mehr auf Reparaturen, und andere wiederum sind vor allem auf den Verkauf von Fahrzeugen ausgerichtet. Bei Ersteren hat das Werkstattgeschäft auf ungefähr 60 Prozent des normalen Auftragsvolumens abgenommen. Und der Verkauf – der liegt zurzeit praktisch ganz am Boden.

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