Der Teufelsbarbier von der Fleet Street

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Stephen Sondheims Musical-Thriller „Sweeney Todd“ feiert Premiere am Theater Pforzheim

Pforzheim. Zwei Sängerinnen haben eine mit Spannung erwartete Premierenvorstellung am Theater Pforzheim gerettet. Weil Femke Soetenga, die die weibliche Hauptrolle einstudiert hatte, krankheitsbedingt nicht singen konnte, sich aber bereiterklärte, zu schauspielern, und die mehrere Jahre am Landestheater Coburg engagierte Ulrike Barz die Partie kurzfristig zwar nicht spielen, aber singen konnte, gab es die „Mrs. Nellie Lovett“ sozusagen im Doppelpack. Auf dem Programm stand der Musical-Thriller „Sweeney Todd“, dessen Musik und Gesangstexte Stephen Sondheim geschrieben hat.

Blutrünstige Geschichte besucherfreundlich inszeniert: Das Grusical „Sweeney Todd“ feiert Premiere am Theater Pforzheim.

Blutrünstige Geschichte besucherfreundlich inszeniert: Das Grusical „Sweeney Todd“ feiert Premiere am Theater Pforzheim. Foto: privat

1979 wurde „Sweeney Todd – The Demon Barber of Fleet Street“ am Broadway in New York uraufgeführt. Vor 30 Jahren fand die deutsche Erstaufführung im Freiburger Theater statt. 1997 war das Stück schon einmal in Pforzheim zu sehen. Damals war die Titelrolle mit Jon Geoffrey Goldsworthy besetzt, der in der jetzigen Aufführung den Richter Turpin spielt. Er ist es, der durch sein Verhalten den Grundstein für die ganze Geschichte legt.

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