Der Sport – ein Jungbrunnen?

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Pforzheim (pm). Am heutigen Mittwoch, 13. November, setzt das Studium Generale der Hochschule Pforzheim seine Vortragsreihe fort. Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Perikles Simon vom Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz spricht zum Thema „Sport: Über das Fassungsvermögen eines Jungbrunnens“. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und findet im Walter-Witzenmann-Hörsaal an der Tiefenbronner Straße 65 statt.

Sport und Bewegung wird schon seit dem Altertum ein „Anti-Aging Effekt“ zugeschrieben. Auch heutzutage gilt regelmäßiges Sporttreiben als positiv für Körper und Seele. Lebenszeit wird nicht nur verlängert, sie scheint sich mit größerer Gesundheit und höherer Lebensqualität einherzugehen. Erhebungen unseres Bewegungsverhaltens und unserer körperlichen Aktivität weisen in den letzten Jahrzehnten aber einen recht konstanten Negativtrend auf. Wir werden körperlich immer inaktiver, und das gilt für Beruf und Freizeit gleichermaßen. Der Vortrag nimmt unter die Lupe, was den Jungbrunnen Sport zum „Rohrkrepierer“ macht, und versucht ein realistisches Bild von den möglichen Effekten zu zeichnen.

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