Der Puls des Blues

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Ana Popovic im Cellarium

Knittlingen. Ana Popovic hat am Freitagabend das Publikum im Knittlinger Kulturkeller Cellarium begeistert. Die Gitarristin und Sängerin spielte und lebte den Blues. Die gebürtige Serbin hat sich als Blues-Größe in den letzten 16 Jahren weltweit einen Namen gemacht. Ihre musikalischen Begleiter in Knittlingen waren Michele Papadia (Keyboard), Carlton Armstrong (Bass) und Stephane Avellaneda (Schlagzeug).

Ana Popovic.

Ana Popovic. Foto: Fotomoment

Zu Beginn interpretierte Ana Popovic den Blues sehr traditionell. Mit „Ana’s Shuffle“ entführte sie die rund 180 Besucher in die 60er Jahre, als ein Johnny Winter mit seiner E-Gitarre die Welt des Blues belebte. Der Hammond-Sound der Orgel und treibende Gitarrensoli Popovic’ füllten im weiteren Verlauf des Konzerts das Cellarium lautstark mit musikalischem Esprit aus. Mit dem Stück „Rain fall down“ erweiterte sich der stilistische Rahmen. Der Hintergrundchor der Musiker überzeugte hier zwar nicht uneingeschränkt. Der Puls des Blues schlug aber kräftig weiter und ebbte bis zum Ende nicht ab.

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