„Der Fels in der Brandung bleiben“

Enzkreis

Der regionale Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum nimmt als Staatsminister für Europa beim Bundesminister des Auswärtigen an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Gäbe es die Veranstaltung nicht schon seit 1963, zieht er eine positive Bilanz, müsste man sie erfinden.

Treffen am Rande der Sicherheitskonferenz: Gunther Krichbaum (li.) mit dem britischen Premier Keir Starmer. Foto: Büro Krichbaum

Treffen am Rande der Sicherheitskonferenz: Gunther Krichbaum (li.) mit dem britischen Premier Keir Starmer. Foto: Büro Krichbaum

München/Enzkreis. Über 60 Staats- und Regierungschefs von Friedrich Merz bis Emmanuel Macron und Keir Starmer, rund 100 Ministerinnen und Minister, darunter US-Außenminister Rubio, dazu die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, der NATO-Generalsekretär Rutte und viele, viele andere Entscheidungsträger aus dem In- und Ausland: Sie alle haben an der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen, die sich – im Spannungsfeld zwischen Ukraine und Iran – drei Tage lang mit den Krisen und Konflikten in der Welt und möglichen Lösungen beschäftigte. Mittendrin: der regionale CDU-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister für Europa beim Bundesminister des Auswärtigen, Gunther Krichbaum. Im Interview zieht er Bilanz.

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