Der 22. Enztalcup zieht weite Kreise
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Ehemaliges Mitglied des HSV Mühlacker reist extra aus Schleswig-Holstein zum Agility-Wettkampf an und feiert den Sieg
Mühlacker (nl). Das Wetter hat es gut gemeint mit dem 22. Enztalcup des HSV Mühlacker. Rund 100 Starter pro Tag verteilten sich in ihren Zeltpavillons rund um den sonnenbeschienen Turnierplatz im Letten. Neu in diesem Jahr war eine weitere Leistungsklasse extra für die Beginner-Hunde. Der Richter, Michael Kanbach, hatte einen schönen Parcours für die Anfänger gestellt und so ergatterte Nadja Uez mit ihrer Pudelhündin Becky den ersten Platz in der Kategorie Small, bei den großen Large-Hunden gewann Regina Köberle mit ihrem Rüden Paju. Katrin Schulze kam mit Linus auf den dritten Platz, den Whippet Percy und sein Frauchen Silke Capo nur knapp verfehlten.
Der Australian Shepherd Marouk von Sandra Meier nimmt diese Hürde souverän. Foto: Heintel
In der Leistungsklasse A1 sicherte sich im Small Astrid Pässler mit Abby den ersten Platz, vor Gunda Vogel mit ihrem Sheltie Mickey. In der nächsthöheren Klasse A2 gewann Elisabeth Zundel im medium souverän mit ihrer immerhin elfjährigen Mudihündin Aliz. Auch der Richter war begeistert, wie viel Spaß dieser Hund in seinem Alter noch am Laufen im Parcours hat, das betonte Kanbach auch noch einmal bei der Siegerehrung. Den zweiten Platz im A2 medium holte Jeannette Schnötzinger mit ihrem Amerikanischen Cockerspaniel Joe. In der höchsten Prüfungsklasse A3 erlief sich Gunda Vogel mit Lücie einen weiteren zweiten Platz. Auch in den Spielen und im Jumping holten sich die Starter des HSVM einige Podestplätze. So wurde im Spiel A1/2 medium der lustige Joe von Jeannette Schnötzinger noch einmal Zweiter, den Preis für den dritten Platz durften sich Ute Schlegel und ihr Cookie abholen, wie auch Petra Schütz mit ihrer Cassis im large. Beim Beginnerspiel A0 gewann Kimi von Gundula Przybilla mit gut zwei Sekunden Vorsprung vor Becky von Nadja Uez. Katrin Schulze gewann mit Linus im Large vor Silke Capo mit Percy und Regina Köberle mit Paju. Anja Kohler verfehlte mit ihrer Sansa den Podestplatz nur um 1,5 Sekunden und wurde somit Vierte.
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