„Demokratie lebt vom Dialog“

Enzkreis

Die Bundestagsabgeordnete Katja Mast wird während der sitzungsfreien Wochen in Berlin viel Zeit im Wahlkreis verbringen, um zuzuhören. Das sei, ist die Sozialdemokratin überzeugt, ein wichtiges Mittel, um gegen die insbesondere in Pforzheim starke AfD zu bestehen.

Katja Mast: „Aus dem Diskurs rauszugehen, halte ich für den falschen Weg.“ Foto: Archiv

Katja Mast: „Aus dem Diskurs rauszugehen, halte ich für den falschen Weg.“ Foto: Archiv

Pforzheim. Die sitzungsfreie Zeit in Berlin hat begonnen. Für Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin ihrer Fraktion, ist das die Zeit im Jahr, in der sie im Wahlkreis viel Zeit mit direkten Bürgergesprächen verbringen wird. Einmal – zum Beschluss des Kabinetts über den Bundeshaushalt für 2025 – wird sie Mitte des Monats nach Berlin fahren. Auch ein paar Tage Urlaub sind geplant. Doch als erste Amtshandlung hatte Mast am Montagnachmittag zur Sommer-Pressekonferenz in ihr Pforzheimer Büro geladen, um über die Ampelkoalition, die Stimmung im Land und andere politische Themen zu sprechen.

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