Das sind die Lehren aus dem Großen Preis von Mexiko
Sport
Es läuft auch im drittletzten Saisonrennen denkbar schlecht für Mick Schumacher. Der Zeitpunkt ist äußerst ungünstig. Und bei Mercedes ärgern sie sich über einen taktischen «Griff ins Klo».
Der deutsche Haas-Pilot Mick Schumacher in Aktion.
(Foto: Carlos Perez Gallardo/REUTERS/dpa)
Mexiko-Stadt - Mick Schumacher will zunächst kurz zurück auf die Familien-Ranch in Texas. Der USA-Mexiko-Trip sollte zum positiven Bewerbungsschreiben werden für einen neuen Vertrag beim amerikanischen Formel-1-Rennstall Haas. Punkte hatten die Bosse gefordert. Auch beim Großen Preis von Mexiko wurde es damit aber nichts.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen