„Das ist ein Vollzeitjob“

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Positive Signale: GSI hofft, sich weiterhin um die Häckselplätze im Enzkreis kümmern zu dürfen

Der Enzkreis betreibt derzeit insgesamt 30 Häckselplätze. Auf jedem muss zweimal in der Woche nach dem Rechten geschaut werden. Diese Aufgabe könnte weiterhin die GSI Enzkreis übernehmen.

„Das ist ein Vollzeitjob“

Ab den ersten warmen Tagen im Frühjahr gibt es für die GSI-Mitarbeiter viel Arbeit auf den Häckselplätzen im Enzkreis. Nun hofft die Service-Gesellschaft auf eine Auftragsverlängerung, die im Kreistag beschlossen werden muss. Foto: Huber

Enzkreis. Die Mitglieder des Umwelt- und Verkehrsausschusses des Kreistags haben darüber beraten, wer von Juli dieses Jahres bis Ende Juni 2023 die „Personal- und Gerätegestellung zur zusätzlichen Betreuung der Häckselplätze“ übernehmen soll. Konkret geht es bei der Leistung darum, die 30 Häckselplätze im Enzkreis zweimal in der Woche zu kontrollieren. Dabei gelte es, einen „sinnvollen Zeitabstand“ zwischen den Überprüfungen einzuhalten und sogenannte Fehlwürfe – zum Beispiel Gartenabfälle, die neben statt im vorgesehenen Container gelandet sind, – zu beseitigen.

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