„Das Projekt kann starten“
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Maulbronner Gemeinderat treibt neue Nutzung des Schmid&Wezel-Areals weiter voran
Maulbronn. Schon Ende Februar könnten in Maulbronn die Arbeiten auf dem Schmid&Wezel-Areal beginnen. Auf der Gewerbebrachfläche sollen Wohngebäude entstehen. Und auch ein Kinderspielplatz ist geplant. Der sorgte am Mittwoch im Gemeinderat kurzfristig für Kopfzerbrechen. „Nach langer Anlaufzeit ist richtig Bewegung in die Sache gekommen“, war Bürgermeister Andreas Felchle bei der Sitzung zufrieden über die Entwicklung in den vergangenen Monaten. Das Gelände, das der Firma ReWied Bau und Sanierung Maulbronn GmbH & Co. KG (Ilsfeld) gehört, biete interessante Flächen für Maulbronn. Und so überlegte Felchle laut, ob die Stadt nicht auch als Käufer eingreifen soll. Er könne sich vorstellen, dass Kontakte zu Bauträgern vertieft werden, sagte er mit Blick auf eines der drei auf dem Gelände geplanten Mehrfamilienhäuser.
Noch handle es sich hierbei, wie Felchle betonte, um ein „Wolkenkuckucksheim“. Doch von Stadtrat Dr. Till Neugebauer (SPD) kam umgehend das Stichwort „Sozialer Wohnungsbau“. Er wünsche sich, dass diese Überlegungen umgesetzt werden. Zunächst aber hatte das Gremium am Mittwoch über den vorgelegten Bebauungsplan zu beschließen. Der sieht im südwestlichen Bereich elf Baugrundstücke für zwei- bis dreigeschossige Einzel- und Doppelhäuser vor. Das denkmalgeschützte Haus an der Bahnhofstraße 18 soll erhalten bleiben. Hier ist der Einbau von 25 Wohnungen projektiert. Des Weiteren sind drei drei- bis viergeschossige Mehrfamilienwohngebäude vorgesehen.
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