Das Musterländle und Europa

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Enzgärten: Ausstellung zeigt die Verflechtungen und Abhängigkeiten

Mühlacker. Mit der Wanderausstellung „Baden-Württemberg in Europa – eine Erfolgsgeschichte“ ist die Mühlacker Gartenschau um ein Angebot reicher. Eröffnet wurde die Präsentation im neuen Jugendhaus, in der die Rolle des Bundeslandes in Europa beleuchtet wird, von Ministerialdirektor Guido Rebstock aus dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, von Oberbürgermeister Frank Schneider, Landrat Karl Röckinger und der stellvertretenden Projektleiterin im Treffpunkt Baden-Württemberg, Sylvie Kostic.

Bei der Ausstellungseröffnung im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Mühlacker Gartenschau (v.re.): Ministerialdirektor Guido Rebstock, Oberbürgermeister Frank Schneider, Sylvie Kostic vom Treffpunkt BW und Enzkreis-Landrat Karl Röckinger.

Bei der Ausstellungseröffnung im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Mühlacker Gartenschau (v.re.): Ministerialdirektor Guido Rebstock, Oberbürgermeister Frank Schneider, Sylvie Kostic vom Treffpunkt BW und Enzkreis-Landrat Karl Röckinger. Foto: Fotomoment

In seiner Ansprache spannte Guido Rebstock den Bogen vom Musterländle über Deutschland bis in den europäischen Raum und machte deutlich, dass Baden-Württemberg sich in einer globalisierten Welt nur mit Rückendeckung einer starken EU behaupten könne. „Weniger EU würde Baden-Württemberg wirtschaftlich massiv treffen“, widersprach der Gast aus Stuttgart dem Vorurteil, wonach die EU nur Bürokratie und Nachteile bringe.

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