Daferner referiert über die Wolfskinder

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Mühlacker-Lienzingen (pm). Als alleingelassene deutsche Kinder im damaligen nördlichen Ostpreußen lebten nach 1944 die sogenannten Wolfskinder teilweise jahrelang wie die Wölfe im Wald und mussten um ihr Überleben kämpfen. Manche mussten später als Analphabeten schwere körperliche Arbeiten verrichten und beziehen heute kümmerliche Renten. Heinz Daferner vom Verein „Hilfe für Litauen“ hat mit einigen dieser Menschen gesprochen und von ihrem Schicksal erfahren. Beim „Offenen Nachmittag“ des Evangelischen Bildungswerkes Mühlacker berichtet er darüber. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 25. April, von 15 bis 17 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Lienzingen an der Ringstraße 5 statt. Der Nachmittag wird von Diakon Thomas Knodel begleitet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Spenden sind willkommen.

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