DFB-Pokal-Traum ist geplatzt

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FC Nöttingen verliert das Finale gegen den SV Waldhof Mannheim

Sinsheim-Hoffenheim (lh). Der Regionalligist SV Waldhof Mannheim hat am Samstagnachmittag das Endspiel im bfv-Rothaus Verbandspokal mit 4:1 gegen den FC Nöttingen gewonnen – und zieht damit in den DFB-Pokal ein, wo in der ersten Runde am 12. September im SC Freiburg ein Bundesligist wartet. Für die Nöttinger ist die Niederlage bitter, denn sie hatten sich nach dem Pokalfest 2015 gegen den FC Bayern München erneut ein solches Spiel erhofft.

230 Zuschauer sahen die Partie am Samstagnachmittag im Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim. In der ersten Halbzeit war sie noch recht ausgeglichen, wobei die Mannheimer leicht stärker waren. Die Oberliga-Kicker aus dem Enzkreis hielten jedoch gut dagegen. Und so ging es torlos in die Halbzeitpause. „Nach dem Wechsel wurde der Tordrang des SVW dann belohnt – und wie“, berichtet im Nachgang der Badische Fußballverband, „neun Minuten, zwei Torschützen, vier Tore.“ Dominik Martinovic brachte seine Mannschaft in der 57. Minute in Führung. Marcel Kostly erhöhte in der 63. Minute auf 2:0 und unterbrach damit den Hattrick seines Kollegen, der in der 64. und 66. Minute erneut traf. Nöttingen gab aber nicht auf und schaffte schon zwei Minuten später den Anschlusstreffer zum 1:4 durch Ernesto De Santis. Und sie versuchten es weiter, aber: „Waldhof hat einfach seine Qualität auf den Platz gebracht“, musste Nöttingens Kapitän Timo Brenner nach der Begegnung zugeben. Und so endete das Spiel verdient mit 1:4. Der FC zeigte sich trotz Niederlage stolz: „Ein großes Kompliment an die Mannschaft. Ihr habt den Verein toll präsentiert, was auch über die live übertragenden Sender ARD und SWR sehr gut zu vernehmen war.“

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