Cyberattacken treffen auch die Kleinen

Enzkreis

Die IHK Nordschwarzwald, die selbst schon Opfer von Hackern wurde, bietet eine Informationsveranstaltung mit ausgewiesenen Experten an. Vertreterinnen und Vertreter von regionalen Unternehmen erhalten Tipps für einen besseren Schutz. Täter agieren immer raffinierter.

Bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer zum Thema Cybersicherheit klären (v.li.) Ray-Jan Singrin, Sebastian Thum, Carl Christian Hirsch, Petra Bauknecht, Daniel Lorch, Philipp Bauknecht, Tanja Traub, Michael Distl und Peter Danil über die Gefahren und Optionen auf, die Unternehmen haben. Foto: Friedrich

Bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer zum Thema Cybersicherheit klären (v.li.) Ray-Jan Singrin, Sebastian Thum, Carl Christian Hirsch, Petra Bauknecht, Daniel Lorch, Philipp Bauknecht, Tanja Traub, Michael Distl und Peter Danil über die Gefahren und Optionen auf, die Unternehmen haben. Foto: Friedrich

Pforzheim/Enzkreis. Cyberattacken auf Unternehmen und Institutionen sind weder eine Seltenheit noch eine abstrakte Gefahr, wie Beispiele aus der Region zeigen. Der Verband Bitkom habe festgestellt, dass im vergangenen Jahr 90 Prozent aller Unternehmen von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen gewesen seien, warnte bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald die Hauptgeschäftsführerin Tanja Traub. Der Wirtschaft sei dadurch ein Schaden von über 200 Milliarden Euro entstanden, „das ist wirklich ein Wort in Zeiten, in denen wir alle den Gürtel enger schnallen müssen“.

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