Corona bremst Schulsozialarbeit nicht aus
Lokales Online
Hoher Beratungsbedarf und immer mehr Anfragen in Sachen Kindeswohl –Gelebte Beziehungsarbeit auch über digitale Kanäle
Führen mit Sicherheitsabstand (v. li.): Lisa Steinbrich, Teamleiterin der Schulsozialarbeiter bei miteinanderleben, und Maren Bieberich, Bereichsleitung Jugendsozialarbeit, freuen sich, dass ihr Team gut vernetzt arbeitet. Foto: Bischoff-Krappel
Mühlacker/Enzkreis. Schulsozialarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie: Manch einem mag vielleicht der Gedanke kommen, dass dies mangels direkter Schülerkontakte vorrangig gemütliches Abarbeiten von Nachrichten im E-Mail-Postfach und den einen oder anderen Kaffee vor dem heimischen Computer bedeutet. Andere Erfahrungen machen jedoch die rund 40 Schulsozialarbeiter, die für den Verein miteinanderleben an unterschiedlichen Schulen in Pforzheim und dem Enzkreis im Einsatz sind. „Wir verzeichnen einen hohen Beratungsbedarf bei Schülern, Eltern und Lehrkräften“, berichten Maren Bieberich, Bereichsleitung Jugendsozialarbeit bei miteinanderleben, und Teamleiterin Lisa Steinbrich, die zudem als Schulsozialarbeiterin am Mühlacker Theodor-Heuss-Gymnasium im Einsatz ist.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen