Container soll Krebsrisiko minimieren
Lokales Online
Krankheitsgefahr durch Brandrauch auf der Einsatzkleidung begegnet die Feuerwehr Mühlacker mit einem innovativen Schutzkonzept
Feuerwehrfrau Meike Peter zieht vor der mobilen Hygienestation ihre Stiefel, ihren Atemschutz und andere Ausrüstungsteile aus. Erst dann betritt sie den Container, wo sie die im Ernstfall kontaminierte Kleidung in einen Sack steckt. Eine Tür weiter gibt’s eine frische Einsatzuniform. In einem nächsten Raum, der auch für Besprechungen genutzt werden soll, kann sich Peter ausruhen. Fotos: Disselhoff
Mühlacker. Um das Risiko durch Ruß zu minimieren, tüftelt die Feuerwehr Mühlacker seit Juni 2019 an einem sogenannten „Einsatzstellenhygienecontainer“, der inzwischen kurz vor seiner Fertigstellung steht, wie der Leiter der Feuerwehr Mühlacker, Philipp Baumann, berichtet. Spätestens Ende Februar soll die mobile Hygienestation bei bestimmten Brandeinsätzen mit ausrücken. Dazu wird der Container, den der ehrenamtliche Feuerwehrmann Volker Linck und sein hauptamtlicher Kollege Sebastian Heim ausgebaut haben, innerhalb von zwei Minuten auf den Wechsellader gehievt.
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