Citystreife soll für Ordnung sorgen
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Illinger Rathausspitze will entsprechende Angebote einholen
Illingen. Eine Citystreife soll möglichst schnell und dann bis Oktober 2018 in Illingen nach dem Rechten sehen. Vorgesehen ist eine Zwei-Mann-Streife an möglichst drei Tagen in der Woche mit insgesamt neun Wochenstunden. Am Mittwoch hat der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats die Verwaltungsspitze beauftragt, entsprechende Angebote einzuholen.
Die 100-Prozent-Stelle des Vollzugsbediensteten ist seit dem 1. April wieder vakant, ob und wann sie neu besetzt werden kann, sei derzeit nicht absehbar, erklärt Bürgermeister Harald Eiberger. Für den Vollzugsdienst stehe derzeit nur ein Mitarbeiter auf Minijob-Basis zur Verfügung. Um aber gerade in den wärmeren Monaten eine ausreichende Präsenz zu zeigen, sei der Einsatz eines externen Dienstleisters eine geeignete Option, findet Eiberger. Bereits in den Jahren 2011 und 2014 habe die Gemeinde mit dieser Lösung gute Erfahrungen gemacht. Die Sinnhaftigkeit, einen privaten Sicherheitsdienst zu engagieren, wollte keines der Ausschussmitglieder infrage stellen. „Wir brauchen bessere Kontrollen am Waldspielplatz“, findet beispielsweise Eric Schach (CDU). Nur eins wunderte seinen Fraktionskollegen Winfried Scheuermann: „Das Konzept sieht Einsatzzeiten bis 21 Uhr abends vor. Passiert danach nichts mehr?“
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