Chorgesang im Zeichen der Freundschaft

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Liederkranz Großglattbach bittet aus Anlass seines 125-jährigen Bestehens Vereine und Formationen aus der Umgebung auf die Bühne

Mühlacker-Grossglattbach. „Wer hat an der Uhr gedreht?“: Mit der Erkennungsmelodie der Zeichentrickserie „Paulchen Panther“ hat der junge Chor „A Glabbela“ des gastgebenden Liederkranzes Großglattbach beim Treffen junger Chöre in der TSV-Halle die Zuhörer daran erinnert, die Uhr umzustellen.

„A Glabbella“ eröffnet das Freundschaftssingen junger Chöre in der TSV-Halle.

„A Glabbella“ eröffnet das Freundschaftssingen junger Chöre in der TSV-Halle. Foto: Appich

Mit einem Freundschaftssingen von jungen Chören am Samstag und einem Treffen der traditionellen Chorformationen am Sonntag setzte der Liederkranz seinen bunten Reigen von Veranstaltungen zum 125-jährigen Vereinsbestehen fort. „Einen entspannten Sängerabend mit einer Vielfalt von Melodien“, versprach Vorsitzender Dieter Zaremba, und tatsächlich zeigten die acht jungen Chöre, wie breit gefächert das Spektrum an modern ausgerichteter Chorliteratur sein kann. An dem Freundschaftssingen beteiligten sich der Chor „Eigenart“ vom Liederkranz Roßwag, die schon seit 2001 existierende Gruppe „Rock&Pop“ aus Enzweihingen, der erst vor zwei Jahren gegründete junge Chor „Klangtastisch“ vom Männergesangverein Ötisheim, der Chor 2000 aus Öschelbronn, die Gruppe „Male Vox&MC“ aus Renningen, der „Ohrwurm“ vom Liederkranz Wiernsheim und „TonArt“ von den MGV-Chören Mühlacker. Sie unterhielten ihr Publikum in der voll besetzten Halle mit ausgesuchten Melodien aus Musicals, mit Filmmelodien, gefühlvollen Schlagern und heißen Rocktiteln, mit internationalen Folksongs und Gospels und boten dazu rhythmisch-schwungvolle Einlagen.

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