CDA fordert Perspektiven für alle Schulabgänger
Enzkreis
Zahl der Schulabbrecher sei auch in der Region „unerträglich hoch“. Junge Leute bräuchten Unterstützung beim Übergang in den Beruf.
Pforzheim/Enzkreis. Der Umstand, dass 2025 jeder zehnte junge Mensch zwischen 20 und 24 Jahren weder erwerbstätig noch in Ausbildung, Schule oder Studium war, ist für die „Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA)“ Pforzheim/Enzkreis ein Warnsignal und ein Auftrag, beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf früher anzusetzen. „Auch in unserer Region, lässt in einer Mitteilung der Kreisvorsitzende Volker Fischer verlauten, „ist die Zahl der Schulabbrecher mit rund 20 Prozent unerträglich hoch und diese Jugendlichen finden kaum eine Berufsperspektive.“
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