Busse sollen sauberer werden

Enzkreis

Enzkreis macht Unternehmen bei der kommenden Vergabe im Regionalbusverkehr im Raum Mühlacker-Sternenfels-Oberderdingen und Mühlacker-Maulbronn-Bretten klare Vorgaben. Grüne denken über 100 Prozent E-Busse nach, stoßen aber auf deutlichen Widerspruch.

E-Antriebe bei Bussen sind keine Vision: Schon jetzt verkehrt auf der Linie 712 zwischen Birkenfeld und Pforzheim ein Stromer des Busunternehmers Engel aus Mühlacker. Er hat 500000 Euro gekostet und stammt vom größten chinesischen Autobauer BYD. Archivfoto: Keller

E-Antriebe bei Bussen sind keine Vision: Schon jetzt verkehrt auf der Linie 712 zwischen Birkenfeld und Pforzheim ein Stromer des Busunternehmers Engel aus Mühlacker. Er hat 500000 Euro gekostet und stammt vom größten chinesischen Autobauer BYD. Archivfoto: Keller

Enzkreis. Eigentlich wollte sich die Landkreisspitze nur grünes Licht geben lassen, die Leistungen im Regionalverkehr auf den Buslinien 700 (Mühlacker-Maulbronn-Bretten) und 702 (Mühlacker-Zaisersweiher-Sternenfels-Oberderdingen) sowie den Schülerlinien 901 (Maulbronn-Illingen) und 902 (Ochsenburg-Diefenbach) an den wirtschaftlichsten Bieter zu vergeben. Dabei sollte auch die Mindestquote von 65 Prozent für saubere Fahrzeuge in Anlehnung an die Clean Vehicle Directive (CVD) eingehalten werden. Dabei handelt es sich um eine europäische Direktive, die im Saubere‑ Fahrzeuge‑Beschaffungs‑Gesetz in deutsches Recht umgesetzt wurde.

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