Bummel-Bürokratie statt Direktverbindung

Enzkreis

Ringen um den Erhalt der Direktverbindung Mühlacker – Heidelberg: Enzkreis hat schon im Sommer eine Stellungnahme abgegeben und bekommt jetzt die Nachricht, dass es demnächst eine Antwort geben könne. Auch die Stadt Heidelberg interveniert inzwischen.

Enzkreis/Mühlacker. Nicht nur die Stadt Mühlacker, das Aktionsbündnis „Qualitätsoffensive für die gesamte Residenzbahn“ und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) machen sich für einen Erhalt der Direktverbindung zwischen Mühlacker und Heidelberg stark, auch die Stadt Heidelberg hat inzwischen beim Verkehrsministerium interveniert. Damit nicht genug: Der Enzkreis hat sich ebenfalls an die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg gewandt – und zwar bereits im Sommer. Wie langsam dort die bürokratischen Züge fahren, musste Landrat-Vizin Dr. Hilde Neidhardt am Donnerstag dem Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags berichten. „Uns ist angekündigt worden, dass wir eine Antwort auf unser Schreiben bekommen“, hatte Neidhardt keine besseren Nachrichten.

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