Bürgertreff lässt auf sich warten

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Umbau des einstigen Eisenschuler-Gebäudes zieht sich in die Länge – FWD: Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden kostet Zeit

Die Sanierung der Dürrmenzer Ortsmitte, die zu großen Teilen erfolgreich realisiert ist, hakt besonders an zwei Stellen: am früheren Bijouterie-Areal und am Umbau des ehemaligen Eisenschuler-Gebäudes. Dass sich dieser deutlich in die Länge zieht, hat im Verwaltungsausschuss scharfe Kritik ausgelöst.

Bürgertreff lässt auf sich warten

Das alte Eisenschuler-Haus in Dürrmenz ist zwar eingerüstet, doch der Fortgang der Arbeiten lässt nach der Ansicht etlicher Dürrmenzer zu wünschen übrig. Foto: Sadler

Mühlacker. Die Fertigstellung des Eisenschuler-Hauses beim Bischof-Wurm-Platz durch die Firma FWD Hausbau und Grundstücks GmbH samt Einrichtung eines Treffpunkts für die Allgemeinheit dauere zu lange, beanstandete Rolf Leo, Vorsitzender der Freien Wähler. Da werde gerade mal alle 14 Tage ein Ziegel ausgewechselt, brachte er das Stocken des Vorhabens überspitzt auf den Punkt. Das sei „skandalös“, schimpfte der Dürrmenzer Stadtrat, der Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht aufforderte, einen Vertreter der FWD zu der Einwohnerversammlung, die am 22. Juni ab 19 Uhr im St.-Andreas-Gemeindehaus stattfinden soll, einzuladen, um Stellung zu den Verzögerungen zu beziehen, was der Bürgermeister dann auch zusagte.

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