Bürger entscheiden über Caritas-Projekt
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Befürworter eines Wohnheims für Behinderte wollen bis 14. Oktober um eine breite Unterstützung in der Illinger Bevölkerung werben
Die Illinger Bevölkerung muss entscheiden: Will sie ein Wohnprojekt der Caritas für schwerstbehinderte Menschen auf dem Areal Keuterländer im Wiesental – oder will sie es nicht. Am Abend hat der Gemeinderat ein Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben formal für zulässig erklärt und damit grünes Licht für einen Bürgerentscheid gegeben, der am Sonntag, 14. Oktober, stattfindet.
Werben in Erwartung des Bürgerentscheids gemeinsam für das Caritas-Projekt in Illingen (v. li.): Bürgermeister Harald Eiberger, Bruno Kohl, Vater einer behinderten Tochter und Vorsitzender des Vereins zur Förderung Behinderter Pforzheim, die Fraktionsvorsitzenden Peter Pförsich (Grüne) und Andreas Scheuermann (CDU), die Vorsitzende des Krankenpflegevereins Illingen, Ilse Stolze, Bauamtsleiter Thomas Mörmann, Fraktionschef Klaus-RüdigerKluge (SPD), die betroffenen Eltern Lina und Thomas Fink mit (im Hintergrund) Hauptamtsleiter Sven Holz und Caritasdirektor Frank Johannes Lemke.
Gut gefüllte Besucherränge: Der Illinger Gemeinderat gibt – nach dem Votum zur Flurneuordnung im Dezember – grünes Licht für den zweiten Bürgerentscheid innerhalb von zehneinhalb Monaten.
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