Buch zur Ausstellung erschienen

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Bretten (pm). Reformatoren und ihre bildliche Darstellung: Dieses Thema war im Vorfeld des Reformationsjubiläums ein Schwerpunkt der Forschungsarbeit in der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten. Kunsthistorikerin Dr. Maria Lucia Weigel wurde mit dem Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Reformatoren im Bildnis“ betraut, das gleichzeitig den Beitrag für das Reformationsjahr 2017 bildete und eine außergewöhnliche Beachtung fand.

Begleitend zu ihren Forschungen fand im November 2015 eine internationale, interdisziplinäre Tagung mit Theologen und Kunsthistorikern statt, die die Frage aufwarf: Wie wirkte sich reformatorisches Gedankengut auf Kunsttheorie und Bildpraxis aus? Dies stellte namentlich in Bezug auf das Porträt noch eine weitgehende Forschungslücke dar. Die Beiträge des Symposiums an der Europäischen Melanchthon-Akademie „Reformation und Bildnis“ zeigten den Einfluss der Reformation auf das Bildnis deutlich auf. Sie sind in einem Tagungsband veröffentlicht worden, der nun im renommierten Verlag Schnell&Steiner, Regensburg erschienen ist. Die Publikation wurde als Band 3 in die Reihe „Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit“ aufgenommen.

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