Buch soll Erbe der Waldenser lebendig halten

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Autor Dr. Albert de Lange stellt in Schönenberg sein neuestes Werk der Öffentlichkeit vor

Ötisheim-Schönenberg. „Ich freue mich, dass im Zeitalter des Internets noch so viele Menschen zu einer Buchpräsentation erscheinen.“ Dr. Albert de Lange war sichtlich begeistert über die zahlreichen Gäste, die zur Präsentation seines neuesten Werkes „Bewahrung und Erneuerung – Förderer des deutschen Waldensertums“ ins Waldensermuseum nach Schönenberg gekommen waren. Alle vier Jahre, so hat sich die Deutsche Waldenservereinigung mit Sitz im Ötisheimer Ortsteil zum Ziel gesetzt, soll ein weiteres Buch erscheinen, um das Erbe der aus ihrer französischen Heimat vertriebenen Glaubensgemeinschaft lebendig zu halten.

Dr. Albert de Lange (Mitte) überreicht dem Ötisheimer Bürgermeister Werner Henle (li.) ein Exemplar seines Buches. Mit dabei ist Reiner Schmidt, Geschäftsführer des herausgebenden Verlags Regionalkultur. Foto: Czop

Dr. Albert de Lange (Mitte) überreicht dem Ötisheimer Bürgermeister Werner Henle (li.) ein Exemplar seines Buches. Mit dabei ist Reiner Schmidt, Geschäftsführer des herausgebenden Verlags Regionalkultur. Foto: Czop

Ein weiterer Anlass zur Veröffentlichung des Buches ist das 75-jährige Bestehen der Deutschen Waldenservereinigung im Jahre 2011 sowie das 75-Jahr-Jubiläum der Einweihung des Henri-Arnaud-Hauses in Schönenberg als Museum in diesem Jahr. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, war das Museum im Beisein einer Gruppe von 120 italienischen Waldensern eingeweiht worden.

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