Bretten taucht in die Geschichte ein
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Peter-und-Paul-Fest ermöglicht noch bis zum kommenden Montag eine spannende Zeitreise – Umzug am Sonntag als Höhepunkt
Es ist schon ein paar Tage her, dass sich die Brettener erfolgreich der Belagerung durch den württembergischen Herzog Ulrich erwehrten. Die Erinnerung an die Ereignisse des Jahres 1504 ist dennoch hellwach – und sie lebt im Peter-und-Paul-Fest am Wochenende weiter.
Der Umzug gilt als einer der Höhepunkte des Peter-und-Paul-Fests und lockt jedes Jahr Scharen von Besuchern an. Foto: Waidelich
Bretten (pm/cb). Seit gestern tauchen Einheimische und zahlreiche Besucher wieder ein in die Historie und können sich rund um Marktplatz, Kirchplatz, Bessergasse, am Simmelturm, an der Lutherstraße, im Melanchthonhaus, der Stiftskirche und dem Fanfarenlager einen Eindruck vom Bauernleben, alten Handwerkskünsten, Musik- und Tanzgruppen verschaffen.
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