Bravouröse Vorstellung

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Handball-Drittligist TGS Pforzheim entzaubert TuS Fürstenfeldbruck mit 29:24 (14:12)

Pforzheim. Die letzten Minuten einer denkwürdigen Partie standen die Fans der TGS Pforzheim auf den Rängen, besangen den so wunderschönen Tag. Der Handball-Drittligist hat mit einem 29:24-Sieg die TuS Fürstenfeldbruck entzaubert, die als Mannschaft der Stunde in der Bertha-Benz-Halle angetreten war. Ein Heimerfolg, der ohne den verletzten Kapitän und Torjäger Florian Taafel kaum für möglich gehalten worden war.

Bravouröse Vorstellung

Bärenstarke Kreisläufer mit jeweils fünf Toren: Davor Sruk (li.) jubelt mit Michal Wysokinski (re.), im Hintergrund der ebenfalls stark TGS-Torhüter Sebastian Ullrich. Foto: Müller

„Ich bin stolz darauf, was unsere Mannschaft heute geleistet hat“ postulierte in dem sich anschließenden Pressegespräch ein noch mit Emotionen geladener TGS-Boss Wolfgang Taafel. Dass er mit den beiden Kreisläufern Michal Wysokinski und Davor Sruk, Spielmacher und Rückraumschütze Maris Versakovs sowie Keeper Sebastian Ullrich ein Quartett besonders hervorhob, ist leistungsgerecht, sollte und kann aber die bravouröse Vorstellung des gesamten Teams, vor allem auch der Youngster und Eigengewächse Markus Bujotzek, Fabian Dykta sowie Alexander Klimovets keineswegs schmälern.

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